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Aphorismus
No. 18. — Z. 9. „bestimmend“ (?).
— Z. 17. Nach „Entschlüssen“ ein kurzes unleserliches Wort.
No. 21. — Der Anfang lautet im Ms.: „Das Auge des Nihilisten, dasin’s Hässliche idealisirt, das Untreue übt gegen seineErinnerungen (— es lässt“ . . .
No. 22. — Vgl. Vlir, S. 61 No. 2 (G-D).
No. 24. — Z. 3. „die Einsicht“ fehlt im Ms.
No. 26. — Z. 26. „neunzehnte“: im Ms. irrthümlich „achtzehnte“. —
An den Aph. schliesst eine Vorstufe von VIII, 162 ff. (G-D).
No. 27. — Z. 16. ,,-Angöttlichung“ (?).
No. 29. — Z. 16. „Ferney“: im Ms. irrthümlich „Tourney“.
— Z. 18. Vor „Unglaubens“ im Ms. ein unleserliches Wort.
— Z. 41. „Rousseau“: im Ms. „Er“.
No. 32. — Aph. schliesst im Ms. nicht ab. Es folgt noch „d. h.“
No. 36. — Z. 21. Ein kurzer Satz ist hier fortgelassen.
— Letzte Z. im Ms.: „mindestens als deren Vorbedingung“.
No. 37. — Im Ms. am Schluss noch der Satz: „Die Österreicher sindnur durch ihre Musik deutsch geblieben.“
No. 42. — Z. 19. Im Ms. nach „concentrirend“ die Worte: „allerdingseinstweilen auch durch Überarbeitung ausdrückend und er-schöpfend.“
No. 4J. — Über dem Aph.: „Einleitung. Von einer vollen herzhaftenWürdigung unserer jetzigen Menschen ausgehn.“
No. 47. — Gehört zu Vorstufe von VIII, 151 (G-D).
No. 53. — Z. 7. Nach „-Gebilden“ folgende unsichere Worte: „In diesemFalle urtheilen wir nihilistisch.“
— Z. 13. Am Schluss fängt noch ein Satz an: „— sindwir —“
No. 62. •— Aus einem für FaW benutzten grösseren Abschnitt.
No. 63. — Z. 19 f. „als Fortschritt“ ist das eine Mal zu streichen.
No. 76. — Z. 30. Im Ms. folgender Zwischensatz: „Man will Schwäche:
warum? . . . meistens, weil man nothwendig schwach ist.“
No. 82. — Z. 8. „schnöde“ (?).
— Z. 9. Im Ms. „Verfeinerung und“ (bricht ab).
No. 84. — Z. 7. „Verwöhnung“ (?).
No. 85. — Z. 6. Im Ms.: „alles gegenwärtigen Elends (?) wie (?) Ent-
artung. “
No. 86. — Überschrieben „Eine Vorrede“. — Erste flüchtige Nieder-schrift. Einige schlecht in den Zusammenhang passende Ab-sätze mussten fortbleiben. Nach Z. 21: „Ich habe erst nöthigzu lehren, dass das Verbrechen, das Coelibat, die KrankheitFolgen der Erschöpfung sind . . .“ Nach Z. 42: „Hinunter
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