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C. Der Macchiavellismus der Guten: ihr Kampfum die Macht, ihre Mittel, zu verführen, ihre Klugheitin der Unterwerfung (z. B. einem Priester, einemMächtigen).
D. „Das Weib“ im Guten. — „Güte“ als feinsteSclaven-Klugheit, Rücksicht überall gebend und folglichempfangend.
E. Physiologie der Guten. — An welchem Punktdie Güte auftritt — in Familien, in Völkern (zu gleicherZeit, wo die Neurosen auftreten).
Gegensatz-Typus: Die wahre Güte, Vornehmheit,Grösse der Seele, die aus dem Reichthum —, aus dem —;welche nicht giebt, um zu nehmen, — welche nicht sichdamit erheben will, dass sie gütig ist, — die Ver-schwendung als Typus der wahren Güte, der Reich-thum an Person als Voraussetzung.
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Die Schwäche des Pleerdenthieres erzeugt eineganz ähnliche Moral, wie die Schwäche des decadent:sie verstehen sich, sie verbünden sich — die grossendc'cadence-'R.eligionen rechnen immer auf die Unterstützungdurch die Pleerde). An sich fehlt alles Krankhafte amHeerdenthier, es ist unschätzbar selbst; aber unfähigsich zu leiten, braucht es einen „Hirten“ ■— das verstehndie Priester . . . Der Staat ist nicht intim, nicht heimlichgenug: die „Gewissensleitung“ entgeht ihm. Worin
das Heerdenthier krank gemacht wird durch denPriester? —