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15 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 7 (1901) Der Wille zur Macht : Versuch einer Umwerthung aller Werthe ; (Studien und Fragmente)
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C. Der Macchiavellismus der Guten: ihr Kampfum die Macht, ihre Mittel, zu verführen, ihre Klugheitin der Unterwerfung (z. B. einem Priester, einemMächtigen).

D.Das Weib im Guten.Güte als feinsteSclaven-Klugheit, Rücksicht überall gebend und folglichempfangend.

E. Physiologie der Guten. An welchem Punktdie Güte auftritt in Familien, in Völkern (zu gleicherZeit, wo die Neurosen auftreten).

Gegensatz-Typus: Die wahre Güte, Vornehmheit,Grösse der Seele, die aus dem Reichthum, aus dem;welche nicht giebt, um zu nehmen, welche nicht sichdamit erheben will, dass sie gütig ist, die Ver-schwendung als Typus der wahren Güte, der Reich-thum an Person als Voraussetzung.

2 .

Die Schwäche des Pleerdenthieres erzeugt eineganz ähnliche Moral, wie die Schwäche des decadent:sie verstehen sich, sie verbünden sich die grossendc'cadence-'R.eligionen rechnen immer auf die Unterstützungdurch die Pleerde). An sich fehlt alles Krankhafte amHeerdenthier, es ist unschätzbar selbst; aber unfähigsich zu leiten, braucht es einenHirten das verstehndie Priester . . . Der Staat ist nicht intim, nicht heimlichgenug: dieGewissensleitung entgeht ihm. Worin

das Heerdenthier krank gemacht wird durch denPriester?