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Aph.-No.
435. — IV. Tugend ohne Schätzung heute: es müsste sie
denn Einer als Laster in Umlauf bringen.
436. — IV. Ob ich der Tugend geschadet habe?
437. — IV. Ob die Fürsten uns Immoralisten entbehren
können?
439. — IV. Zukunft der Kunst.
444. — IV. Krieg gegen „vornehm“ im weichlich-weib-
lich-weibischen Sinne.
445. — IV. Wiederherstellung der Asketik.
447. — IV. Typus meiner „Jünger“.
448. — IV. Sich des Unglücks schämen.
457. — IV. Meine Gesichtspunkte der Werthe.
458. — IV. Die Proben der Kraft.
460. — IV. Dionysisch: neuer Weg zu einem Typus des
Göttlichen; mein Unterschied gegenSchopenhauer von Anfang an.
461. — I. Pessimismus der Stärke.
462. — IV. Begriff Gottes, nach Abrechnung mit den
Guten.
463. — IV. Meine fünf Neins: zur Vorrede?
464. — IV. Zur Stärke des neunzehnten Jahrhunderts.466. — IV. Zu Ehren des neunzehnten Jahrhunderts. -
469. — III. Alles Gute ein dienstbar gemachtes Böse
von Ehedem.
470. — III. Das Wachsthum in’s Hohe und in’s Schlimme
gehört zusammen.
471. — IV. Zur Charakteristik der „Starken“.
474- — IV. Zukunft der Erziehung: Cultus der Ausnahme.
475. — IV. Zur Rangordnung.
476. — IV. Mein neuer Weg zum Ja.
477- — IV. Zum Schluss: ein Goethischer Blick voll Liebe,wirkliche Überwindung des Pessimismus.