Aph.-No.
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417. —419. —
420,22.
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IV. Meine Absicht, die absolute Homogeneität allesGeschehens zu beweisen: die moralischeUnterscheidung wird eine perspectivische.
IV. Wir Erkennenden — wie unmoralisch!
IV. Die Naivetät in Hinsicht auf die letzten„AVünschbarkeiten “, während man das„Warum?“ des Menschen nicht kennt.
-IV. Meine Stellung und die Schopenhauer’s: eineControverse; zu Kant insgleichen, zuHegel, Comte, Darwin, zu den Histo-rikern u. s. w.
IV. Gegen Schopenhauer, der Schurken undGänse castriren will. Zur „Rangordnung“.
IV. Protest gegen Christ als Typus des Men-schen : während er nur eine Caricatur ist...
IV. Der Werth eines Menschen nicht nachseinen Wirkungen messbar. „A r ornehm“.
III. Ironie auf die Tugendhaften (Kritik des
„guten Menschen“).
I u. IV. Unsere wohlwollende Abschätzungdes Menschen, im Verhältniss zur mora-lisch-christlichen. Die moralistische Libe-ralität als Zeichen der Zunahme an Cultur.
IV. Die Vernatürlichung des Menschen des neun-
zehnten Jahrhunderts.
IV. Ich knüpfe an die starken Seiten des Jahr-hunderts an.
IV. Welchen Sinn es hat, AVerthe umwerthen.
IV. Die Tugend in’s Vornehme übersetzt.
IAA Nicht uniformiren! „Tugend“ nichts Mittel-massiges, etwas Tolles.
IV. Zur Kritik der Idealisten: als Gegensatz zu mir.
IAA Meine Art Rechtfertigung der Tugend.