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15 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 7 (1901) Der Wille zur Macht : Versuch einer Umwerthung aller Werthe ; (Studien und Fragmente)
Entstehung
Seite
503
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Aph.-No.

413-

417.419.

420,22.

421.

423.

424.

426.

427.

428.

429.

430.431 -432 .

433 -

434 -

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IV. Meine Absicht, die absolute Homogeneität allesGeschehens zu beweisen: die moralischeUnterscheidung wird eine perspectivische.

IV. Wir Erkennenden wie unmoralisch!

IV. Die Naivetät in Hinsicht auf die letztenAVünschbarkeiten, während man dasWarum? des Menschen nicht kennt.

-IV. Meine Stellung und die Schopenhauers: eineControverse; zu Kant insgleichen, zuHegel, Comte, Darwin, zu den Histo-rikern u. s. w.

IV. Gegen Schopenhauer, der Schurken undGänse castriren will. ZurRangordnung.

IV. Protest gegen Christ als Typus des Men-schen : während er nur eine Caricatur ist...

IV. Der Werth eines Menschen nicht nachseinen Wirkungen messbar.A r ornehm.

III. Ironie auf die Tugendhaften (Kritik des

guten Menschen).

I u. IV. Unsere wohlwollende Abschätzungdes Menschen, im Verhältniss zur mora-lisch-christlichen. Die moralistische Libe-ralität als Zeichen der Zunahme an Cultur.

IV. Die Vernatürlichung des Menschen des neun-

zehnten Jahrhunderts.

IV. Ich knüpfe an die starken Seiten des Jahr-hunderts an.

IV. Welchen Sinn es hat, AVerthe umwerthen.

IV. Die Tugend ins Vornehme übersetzt.

IAA Nicht uniformiren!Tugend nichts Mittel-massiges, etwas Tolles.

IV. Zur Kritik der Idealisten: als Gegensatz zu mir.

IAA Meine Art Rechtfertigung der Tugend.