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Schlüsse einer prosaischen Darstellung seiner Philosophienäher, wesentlich in dieser Absicht bestärkt durch denMangel an Verständniss, auf welchen der Zarathustragestossen war. Sehr bald aber entschliesst sich Nietzsche,etwa£ Vorläufiges, Einleitendes seinem Hauptwerk vor-auszuschicken. In diesem Sinne wurde „Jenseits von Gutund Böse“ verfasst, das den bezeichnenden Untertitelführt: „Vorspiel einer Philosophie der Zukunft“.Nietzsche schreibt an seine Schwester von Sils-Mariaam 2. September 1886, nachdem er sich recht befriedigtüber den Zustand seiner Gesundheit ausgesprochen hat:„Für die nächsten vier Jahre ist die Ausarbeitung meinesvierbändigen Hauptwerks angekündigt, der Titel ist schonzum Fürchten-machen: „Der Wille zur Macht, Versucheiner Umwerthung aller Werthe“. Dafür habe ich Allesnöthig, Gesundheit, Einsamkeit, gute Laune.“ — Auf demUmschlag der ersten Ausgabe von „Jenseits von Gut undBöse“ ist auch diese Ankündigung wirklich zu finden.Es wurden jedoch die Arbeiten im Herbst 1886 unter-brochen, da Nietzsche eine Neuausgabe seiner früherenSchriften veranstaltete, ihnen lange Vorreden voranschickteund der „Fröhlichen Wissenschaft“ sogar noch ein fünftesBuch und „die Lieder des Prinzen Vogelfrei“ anfügte.Erst gegen Ende des Winters 1886 — 87 wurden dieArbeiten an dem grossen philosophischen Hauptwerkewieder aufgenommen. Aus dieser Zeit stammt auch derPlan vom 17. März 1887, der dem vorliegenden Buch zuGrunde gelegt ist: 1. Buch: Der europäische Nihilismus.2. Buch: Kritik der höchsten Werthe. 3. Buch: Principeiner neuen Werthsetzung. 4. Buch: Zucht und Züchtung.Nietzsche hat diesen Plan offenbar schon vorher, den