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3. für die Differenzen der Religion und Philosophie,weil sie in der Hauptsache Eins sind, nämlich über gutund böse — wo ich zweifle;
4. für die Denkweisen, welche nicht den Leib unddie Sinne festhalten, und die Erde;
5. nicht für die 1 ‘ art pour l’ art, die Objectiven u. s. w.
887.
Es sind gute Perspectiven: lauter ganz grosseErschütterungen bereiten sich vor. Erwäge ich, was diefranzösische Revolution erregt hat — auch Beethovenist ohne sie nicht zu denken, ebensowenig Napoleon: —so hoffe ich, dass alle Grundprobleme aufgedeckt werdenund man gründlich über die Albernheiten des neuenTestaments oder über Hamlet und Faust, die beiden„modernsten Menschen“, hinauskommt.
888 .
Die Vortheile in dieser Zeit: „Nichts ist wahr: Allesist erlaubt“.
889.
Der Vortheil der Kirche, wie der Russlands, ist: siekönnen warten.
890.
Eine untergehende Welt ist ein Genuss, nicht nurfür den Betrachter (sondern auch für den Vernichtenden).Der Tod ist nicht nur noth wendig; „hässlich“ ist nichtgenug, es giebt Grösse, Erhabenheit aller Art bei unter-