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— eine Art Mitte, welche das Krankhafte an jederNation (z. B. die wissenschaftliche Hysterie der Pariser)ablehnt.
Die Gewalt ist einmal getheilt zwischen Slavenund Angelsachsen. Der geistige Einfluss könnte inden Pfänden des typischen Europäers sein (dieser zuvergleichen dem Athener, auch dem Pariser — siehe dieSchilderung Goncourt’s in „Renee Mauperin“). Bishersind die Engländer dumm, die Amerikaner werden noth-wendig oberflächlich (Hast) — — —
Wenn aber Europa in die Hände des Pöbels ge-räth, so ist es mit der europäischen Cultur vorbei! Kampfder Armen mit den -Reichen. Also ist es ein letztesAufflackern. Und bei Zeiten bei Seite schaffen,was zu retten ist! Die Länder bezeichnen, in welchesich die Cultur zurückziehen kann — durch eine ge-wisse Unzugänglichkeit, z. B. Mexico —• — —
885.
Europa ist zuletzt ein Weib: und die Fabel lehrt,dass so ein Weib sich unter Umständen von gewissenThieren fortschleppen lässt. Ehemals, zur Zeit der Griechen,war’s ein Stier. Heute — der Himmel behüte mich, dasThier zu nennen.
886 .
Ich interessire mich nicht
1. für den nationalen Staat, als etwas Ephemeresgegenüber der demokratischen Gesammtbewegung;
2. für die Arbeiterfrage, weil der Arbeiter selbernur ein Zwischenact ist;