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Die preussischen Juden würden, wenn allein Geist,Fleiss und Anstelligkeit in Betracht kämen, bereits imBesitz der höhern Staats-Beamtungen, besonders im Ver-waltungs-Fache sein: kurz, sie würden die „Macht“ auchin den Händen haben (wie sie dieselbe schon — nachvielfachen Zeugnissen zu schliessen — „in der Tasche“haben). Das, was sie davon ausschliesst, ist ihre Un-fähigkeit, die Macht zu repräsentiren — die Juden sindselbst in ihrem Vaterlande keine herrschende Kastegewesen —: ihr Auge überzeugt nicht, ihre Zunge läuftleicht zu geschwind und überschlägt sich dabei, ihr Zornversteht sich nicht auf das tiefe, ehrliche Löwen-Gebrüll,ihr Magen hält grossen Gelagen, ihr Verstand starkenWeinen nicht Stand, — ihre Arme und Beine erlaubenihnen keine stolzen Affecte (in ihren Händen zuckt oft,ich weiss nicht welche — Erinnerung —); und selbst dieArt, wie ein Jude auf's Pferd kommt (oder ein jüdischerMusiker auf sein Thema kommt — „der jüdische An-sprung“ —) ist nicht unbedenklich und giebt zu ver-stehen, dass die Juden niemals eine ritterliche Rassegewesen sind. Wenn die Juden vielfach als untauglichzur Richter-Würde empfunden werden, so ist damit nichtihre Moralität, sondern nur ihre Unsicherheit, diese Mo-ralität zu repräsentiren, verurtheilt. Nun ergiebt sichhieraus sofort, dass der Jude Preussens eine herabgebrachteund verkümmerte Art von Jude sein muss: denn an sichversteht der Orientale das Repräsentiren unvergleichlichviel besser, als etwa ein Norddeutscher. Diese Entartungdes Juden hängt mit einem falschen Klima und derNachbarschaft mit unschönen und gedrückten Slaven,Ungarn und Deutschen zusammen: unter Portugiesen