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Wandel und — zu guterletzt — dem „Gut-leben“ ge-schenkt wird, das Heraufkommen des parlamentarischenBlödsinns, des Zeitungslesens und der litteratenhaft-enMitsprecherei von Jedermann über Jegliches, die Be-wunderung eines Staatsmannes, der von Philosophie etwaso viel weiss und hält, als ein Bauer oder Corpsstudent,und seine kühne, rücksichtenlose Augenblicks-Politikdurch eine alterthümliche Verbrämung mit Royalismusund Christenthum dem deutschen Geschmacke (oder Ge-wissen —) „acceptabler“ zu machen glaubt —: Alles dashat in dem unheimlichen und vielfach anziehendenJahr 1815 seinen Ursprung. Da fiel plötzlich die Nachthernieder für den deutschen Geist, der bis dahin einenlangen fröhlichen Tag gehabt hatte: das Vaterland, dieGrenze, die Scholle, der Vorfahr — alle Arten Bornirt-heit begannen plötzlich ihr Recht geltend zu machen.Damals erwachte oben die Reaction und Beängstigung,die Furcht vor dem deutschen Geiste, und folglich untender Liberalismus und Revolutionismus und das ganzepolitische Fieber, — man versteht dies Folglich. Seitdem— seit es politisirt — verlor Deutschland die geistigeFührerschaft von Europa: es ist kein bedeutender Menschmehr aus Deutschland gekommen, — denn Wagner istvon 1813, Bismarck selber von 1815.
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Der Nationalitäten-Wahnsinn und die Vaterlands-Tölpelei sind für mich ohne Zauber: „Deutschland,
Deutschland über Alles“ klingt mir schmerzlich in denOhren, im Grunde, weil ich von den Deutschen mehr willund wünsche als —. Ihr erster Staatsmann, in dessenKopfe sich braver Grund von Royalismus und Christen-