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die Gelehrten. Das gefällt mir an ihm. Er hat Allesweggeworfen, was ihm die dumme deutsche Bildung(mit Gymnasien und Universitäten) hat beibringen wollen.Und er liebt ersichtlich eine gute Mahlzeit mit starkemWein mehr als die deutsche Musik: welche meist nureine feinere, weibsartige Hypokrisie und Vermäntelungfür die alte deutsche Manns-Neigung zum Rausche ist.
Er hat seine braven Beschränktheiten festgehalten,nämlich die gegen Gott und König: und später noch,wie billig, die Beschränktheit hinzugefügt, welche Jederhat, der Etwas geschaffen hat, die Liebe zu seinem Werk(ich meine zum deutschen Reich).
861.
Bismarck: Bauer, Corpsstudent: nicht gemüthlich,nicht naiv, Gott sei Dank! Kein Deutscher, wie er „imBuche steht“!
862.
Bismarck wollte mit dem Parlament für den leiten-den Staatsmann einen Blitzableiter schaffen, eine Kraftgegen die Krone und unter Umständen einen Hebel zurPression auf das Ausland: — er hat da auch seinenSünden- und Unfallsbock.
863.
Wie sich Friedrich der Grosse beständig über den„ femimsme“ in der Regentschaft seiner Nachbarstaatenlustig macht, so Bismarck über den „Parlamentarismus“:es ist ein neues Mittel, zu machen was man will.