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13 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 5 (1903) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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842.

Man hat jederzeit die deutschen Gelehrten, dieGeisthaben, an den Fingern abzählen können: die übrigenGelehrten haben Verstand und einige von ihnen glück-licherweise jenes berühmtekindliche Gemüth, welchesahnt ... Es ist unser Vorrecht: mit derAhnunghat die deutsche Wissenschaft Dinge entdeckt, welcheman sich schwer vorstellen kann und die überhaupt viel-leicht nicht existiren. Man muss beinahe Jude sein, umals Deutscher nicht zu ahnen.

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Schweine-Deutsch! Verzeihung! Zeitungs-Deutsch!Friedrich Albert Lange, ein braves Thier, welches mansogar, in Ermangelung braverer Thiere, deutschen Jüng-lingen anempfehlen darf: aber er schreibt zum Beispiel:Mit dem Lobe der Gegenwart verbindet sich der Cul-tus der Wirklichkeit. Das Ideale hat keinen Cours; wassich nicht naturwissenschaftlich und geschichtlich legiti-miren kann, wird zum Untergang verurtheilt. Wozulernt man eigentlich^, auf deutschen Schulen (Lateinischund Griechisch, wenn man nicht einmal den Ekel [voreinem solchen schmutzigen Mischmasch lernt! Und welcheBegeisterung haben gerade die eigentlichen Deutsch-Ver-derber erregt, ehemals Hegel, neuerdings RichardWagner, allerjüngst Eugen Dühring!

844.

Sie waren einst dasVolk der Denker. Die Deut-schen von heute denken überhaupt nicht mehr, sie

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