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gemeinen Unlust-Gefühls und einer Rassen-Vermischung(d. h. eines Durch- und Gegeneinanders im Organismus).
Ehrfurcht vor den Instincten, Trieben, Begierden,kurz Alledem, dessen Grund man nicht völlig durchschaut!Es sind Kräfte da, welche stärker sind als Alles, was for-mulirt werden kann am Menschen. Aber ebenso Furchtund Misstrauen gegen dies Alles, weil es das Erbesehr verschiedenwerthiger Zeiten und Menschen ist,das wir da in uns herumschleppen!
Dass die höchste Kraft, als Herrschaft über Gegen-sätze, den Maassstab abgiebt: — der menschliche Leib istein viel vollkommneres Gebilde als je ein Gedanken- undGefühlssystem, ja viel höher als ein Kunstwerk-
601.
Was am complicirtesten ist, enthält mehr Anlasszum Vertrauen, als das Einfache (z. B. das Geistige —).Der Leib als Leitfaden:
602.
Aus der Selbstbespiegelung des Geistes ist nochnichts Gutes gewachsen. Erst jetzt, wo man auch überalle geistigen Vorgänge sich am Leitfaden des Leibeszu unterrichten sucht, z. B. über Gedächtniss, kommtman von der Stelle.