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zum Beispiel S. 105 zum Besten giebt, wo eben jenem„alten Juden- und Christengotte der Stuhl unterdem Leibe weggezogen wird“ oder S. 105, wo„an den alten persönlichen Gott gleichsam dieWohnungsnoth herantritt“, oder S. 115, wo eben-derselbe in ein „Ausdingstübchen“ versetzt wird,„worin er übrigens noch anständig unterge-bracht und beschäftigt werden soll.“ —- (S. in):„mit dem erhörlichen Gebet ist abermals einwesentliches Attribut des persönlichen Got-tes da hin ge fallen.“ Denkt doch erst, ihr Tinten-klexer, ehe ihr klext! Ich sollte meinen, die Tintemüsste erröthen, wenn mit ihr etwas über ein Gebet,das ein „Attribut“ sein soll, noch dazu ein „dahinge-fallenes Attribut“, hingeschmiert wird. — Aber was stehtauf S. 134! „Manches von den Wunschattributen,die der Mensch früherer Zeitalter seinen Götternbeilegte — ich will nur dasVermögen schnell-ster Raumdurchmessung als Beispiel anführen —hat er jetzt, in Folge rationeller Naturbeherr-schung, selbst an sich genommen.“ Wer wickeltuns diesen Knäuel auf! Gut, der Mensch früherer Zeitenlegt den Göttern Attribute bei; „Wunschattribute“ ist be-reits recht bedenklich! Strauss meint ungefähr, der Menschhabe angenommen, dass die Götter alles das, was er zuhaben wünscht, aber nicht hat, wirklich besitzen, und sohat ein Gott Attribute, die den Wünschen der Menschenentsprechen, also ungefähr „Wunschattribute“. Aber nunnimmt, nach Straussens Belehrung, der Mensch manchesvon diesen „Wunschattributen“ an sich — ein dunklerVorgang, ebenso dunkel wie der auf S. 135 geschilderte:„der Wunsch muss hinzutreten, dieser Ab-hängigkeit auf dem kürzesten Wege eine für