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Betrachtung: „Wir Philologen“ enthalten sind, (im Nietzsche-Archiv U III genannt). In der ersten Hälfte des Jahres 1876entstanden weitere Aphorismen, die er zunächst in einemTaschenbuch, „Basler Taschen-Agenda auf das Schaltjahr 1876“(Archivbezeichnung N V) skizzirte und dann in ein grösseres,stark gebundenes Heft (M I), welches er noch aus frühererZeit besass und theilweise schon benutzt hatte (für „Schopen-hauer als Erzieher“ zum Beispiel), umschrieb, wobei eineAnzahl neuer hinzukam. Diese drei Hefte wurden zu Grundegelegt für eine Reinschrift, welche Peter Gast im Herbst 1876nach Nietzsche’s Dictat herstellte (M II). Sie erhielt den Titel:„Die Pflugschar“. Diese Pflugschar ist eine Sammlung von176 Aphorismen, von denen der grössere Theil, meist stilistischüberarbeitet, in das „Menschliche, Allzumenschliche“ übergegangenist. Auf dem Titelblatt steht ausser der Überschrift folgendesMotto:
„„Willst du mir folgen, so baue mit dem Pfluge! Danngemessen deiner viele, dein geneusst sicherlich der Arme undder Reiche, dein geneusst der Wolf und der Aar und durch-aus alle Creatur.“
Der Meier Helmbrecht.“
Der Inhalt ist in fünf Capitel getheilt:
„Wege zur geistigen Freiheit.
Menschliches und Allzumenschliches.
Das leichte Leben.
Weib und Kind.
Über die Griechen.“
Den Schluss bildet ein das Buch und seinen Zweckcharakterisirender Aphorismus:
„Die Pflugschar schneidet in das harte und das weicheErdreich, sie geht über Hohes und Tiefes hinweg und bringtes sich nah. Dies Buch ist für den Guten und Bösen, für den