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Dienst in nächtlichen Tempeltrümmern sei ferne! Dienstin den Markthallen ebenfalls! Sie ergreifen die Theileder Erkenntniss, welche durch das Interesse derKlugheit nicht gefördert werden! Ebenso die Künste,welchen der müde Geist abhold ist! Sie sind Beobachterder Zeit und leben hinter den Ereignissen. Sie übensich, sich frei von der Zeit zu machen und sie nur zuverstehen, wie ein Adler, der darüber fliegt. Sie be-schränken sich zur grössten Unabhängigkeit und wollennicht Bürger und Politiker und Besitzer sein. Sie reser-viren hinter allen Vorgängen die Individuen, erziehensie — die Menschheit wird sie vielleicht einst nöthighaben, wenn der gemeine Rausch der Anarchie vorüberist. Pfui über die, welche sich jetzt zudringlich derMasse als ihre Heilande anbieten! Oder den Nationen!Wir sind Emigranten. — Wir wollen auch das böse Ge-wissen für die Wissenschaft im Dienste der Klugen sein!Wir wollen bereit sein! Wir wollen Todfeinde derervon den Unseren sein, welche zur Verlogenheit Zufluchtnehmen und Reaction wollen! — Es ist wahr, wir stammenvon Fürsten und Priestern ab: aber eben deshalb haltenwir unsere Ahnen hoch, weil sie sich selber überwundenhaben. Wir würden sie schänden, wenn wir ihr Grösstesverleugneten! Was gehen uns also die Fürsten undPriester der Gegenwart an, welche durch den Selbstbetrugleben müssen und wollen!
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Zeichen des nächsten Jahrhunderts:
Erstens: das Eintreten der Russen in die Cultur.Ein grandioses Ziel. Nähe der Barbarei, Erwachen derKünste, Grossherzigkeit der Jugend und phantastischerWahnsinn und wirkliche Willenskraft.