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Wenigen zu leiden haben: oder dass hier erst ihre Erleb-nisse anfangen: für grobe Naturen giebt es da keineProbleme. — Dass man seinen Helden gegenüber fest-hält, er sei nicht non plus ultra, sondern ein tüchtigerMensch, zeichnet jeden guten Dichter aus. — Die Halb-götter-Geschichten bedürfen wenig Talent, grobe Farben,
— sie werden der Masse erzählt. Es sind ideale Räuber-und Gespenster-Geschichten. — Wer sich in seine Heldenund deren Erlebnisse verliebt, ist nicht ersten Ranges,
— denn er- muss arm sein. — Mit prächtigen, ent-zückenden Stoffen und Helden geben sich die Armenab, welche nicht ohne Weiteres glauben, dass andere siefür reich halten.
493 -
Die wirksamen Schriftsteller merken, dass Wortenur Andeutungen sind, dass man nichts vollenden dürfeund dass die Schriftsteller darin Vortheile vor den Malernhaben.
494.
Manche mögen sagen und schreiben, was sie wollen—■ es ist immer etwas darin von guter Musik. Und beianderen etwas von schlechter. Bei den Meisten fehltalle Musik.
5. Malerei.
495 -
Die italiänischen Maler haben die „heilige Ge-schichte“ so schön zurückübersetzt, alle rührenden Scenender Familie entdeckt, alle jene Augenblicke, wo ein be-deutender Mensch einen Augenblick für mehrere un-