für die Ehrgeizigsten. Es war die Art, wie man ehemalsreiste und Abenteuer suchte.
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Das grosse, volle, offene Auge hat der, welcher ge-wohnheitsmässig viel auf einmal überschauen will, alsodas Kind, welches oft erstaunt ist, der Liebende, der allsein Glück mit seinem Blicke umspannen möchte, derDenker, der viele wichtige Dinge, vor sich hat und sieordnen will. Andere, welche viel an kleine Dinge denken,haben das verkleinerte, scharfe Auge, sie wollen möglichstgenau sehen, als ob sie den Bewegungen eines Insectesfolgten. So auch der Argwöhnische. Der Schreckenblickt gross, weil in ihm Erstaunen ist, die Furcht wechseltdie Richtung des scharfen Blickes sehr schnell, unruhigdarüber, woher die Gefahr kommt.
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Vor Menschen mit grosser Seele zeigen wir dengrossen Zusammenhang unser selbst und glauben vorihnen an denselben mehr als allein. Deshalb sind sieuns nöthig. Unsäglich viel kleine, verschobene Linienkönnen wir preisgeben, — dies thut wohl. Anderekönnen nur diese Kleinigkeiten sehen, vor ihnen müssenwir sie eingestehen oder läugnen, in beiden Fällen ohneGenugthuung.
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Die Unächtheit ist mitunter nur ein harter Ausdruckfür jene Passivität, vermöge deren ein Mensch wie einWeib immer Kinder zu Tage bringt, die ihrem Vaterähnlich sehen, und nicht ihm selber! Passive Künstler