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Sobald ihr den christlichen Glauben oder eine Meta-physik zu Hülfe nehmt, dort wo eine Wissenschaft auf-hört, so nehmt ihr euch die Kraft des Heroismus: undeure Wissenschaftlichkeit ist tief erniedrigt! Ihr höchsterAccent steht nicht mehr euch zu! Ihr seid kalt und nichtmehr bewegt, ihr opfert nichts! Daher der abscheulicheAnblick des „Gelehrten“ — er war ohne Grossartigkeitder letzten Absichten, er ging nicht an’s Ende, sondernknickte dort um und warf sich der Kirche oder demRegiment oder der öffentlichen Meinung in die Hände,oder der Dichtkunst und Musik. Er bedarf jener Ent-sagung, —
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Das Unpersönlich-nehmen des Denkens ist über-schätzt! Ja es ist bei den stärksten Naturen das Gegen-theil wahr! So aber hat man eine Brücke zur Moralgemacht!!
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Auch im Intellectuellen, zum Beispiel in der Ab-schätzung von Meinungen, führen wir nicht immerGründe in’s Feld, sondern sehr häufig einen intellectuellenEkel, weil wir sehen, aus kleinen Anzeichen, wiestumpf und kurz und genügsam einer ist, oder wie weitdas Selbstvertrauen des Unwissenden und des Neulingsgeht. Das heisst, wir beurtheilen die Methode des Er-kennens als: schleimig, .verwest, übelriechend, Unrath,ausgespieen, wiedergekäut, madenzerfressen, schaal, ab-gestanden, dumpf u. s. w.