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11 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 3 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit des Menschlichen, Allzumenschlichen und der Morgenröthe : (1875/76 - 1880/81.)
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Festland im Innern mit einer Race mongolischer Abkunftbedeckt fanden, die Küste mit einem semitischen Streifenverbrämt und dazwischen Thrazier angesiedelt fanden,so sieht man die Nöthigung ein, vor allem die Süperio-rität der Qualität festzuhalten und immer wieder zu er-zeugen; damit übten sie ihren Zauber über die Massenaus. Das Gefühl, allein als höhere Wesen unter einerfeindseligen Überzahl es auszuhalten, zwang sie fort-während zur höchsten geistigen Spannung.

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Die Empfindung kann nicht gleich und auf einerHöhe bleiben, sie muss wachsen oder abnehmen. DieVerehrung der griechischen Polis summirte sich zu einerunendlichen Summe auf, endlich vermochte das Indivi-duum diese Last nicht mehr zu tragen.

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Die Griechen der Kaiserzeit sind matt und nehmensich ganz gut als Typen der zukünftigen, müde gewordenenMenschheit aus; sie erscheinen menschenfreundlich, nament-lich im Vergleich mit Rom, und haben allein unter dendamaligen Menschen einen Abscheu gegen Gladiatoren-kämpfe.

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Das vorige Jahrhundert hatte weniger Historie,wusste aber mehr damit anzufangen.

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Der günstigste Zeitpunkt dafür, dass ein Volk dieFührerschaft in wissenschaftlichen Dingen übernimmt, istder, in welchem genug Kraft, Zähigkeit, Starrheit dem