Wir gewinnen eine neue Freude hinzu, wenn unsdie metaphysischen Vorstellungen Humor machen,und die feierliche Miene, die Rührung der angeblichenEntdeckung, der geheimnissvolle Schauer wie eine alteGeistergeschichte uns anmuthet. Seien wir nicht gegenuns misstrauisch! Wir haben doch die Resultate langerHerrschaft der Metaphysik in uns, gewisse complexeStimmungen und Empfindungen, welche zu den höchstenErrungenschaften der menschlichen Natur gehören; diesegeben wir mit jenem unschuldigen Spotte keineswegsauf. — Aber warum sollen wir nicht lachen, wennSchopenhauer die Abneigung vor der Kröte uns meta-physisch erklären will, wenn die Eltern Gelegenheits-ursachen für den Genius der Gattung werden u. s. w.?
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Dankbar gegen die Folgen. — Manche meta-physische und historische Hypothesen werden nur des-halb so stark vertheidigt, weil man so dankbar gegenihre Folgen ist.
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Auf die verfängliche Frage: „woher bist du Mensch?“antworte ich: „aus Vater und Mutter“. Dabei wollenwir einmal stehen bleiben.
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Es gehört zu den Eigenheiten des metaphysischenPhilosophirens, ein Problem zu verschärfen und als un-lösbar hinzustellen, es sei denn dass man ein Wunder als