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Im Winter 1870—71 muss nun die erste zusammen-hängende Niederschrift des Buches erfolgt sein, demzuerst der Titel „Griechische Heiterkeit“, dann „Ur-sprung und Ziel der Tragödie“ bestimmt war, miteinem Vorwort an Richard Wagner. Das Vorwort datirtvon Lugano, den 22. Febr. 1871. Der von Nietzscheselbst herrührende Titel „erweiterte Form der Geburtder Tragödie“ S. 13^. darf nicht irreführen: Nietzschebezeichnet so dem fertigen Buch gegenüber die zurück-gebliebenen Partieen z. B. den grossen Abschnitt „überden griechischen Staat“.
Die Disposition dieser Schrift in ihrer ersten Phaseist eine völlig geschlossene und concentrirte, sie musshier mitgetheilt werden, sie liegt den abgedrucktenStücken von S. 137—211 zu Grunde.
„§ 1. Traum und Rausch.
§ 2. Dionysus und Apollo.
§ 3. Die olympischen Götter.
§ 4. Die apollinische Kunst.
§ 5. Die apollinische Ethik.
§ 6. Das Erhabene und dasLächerliche.
§ 7. Äschylus und Sophokles.
§ 8. Der griechische Sclaveund die Arbeit.
§ 9. Grausamkeit im Wesender Individuation.
Der tragische Ge-danke als neue Da-seinsform — Ziel desdionysischen Willens.
§ 10. Der griechische Staat.§ 11. Staat und Genius.
§ 12. Der platonische Staat.
§ 13. Das griechische Weib.
§ 14. Die Pythia.
§ 15. Die Mysterien.
Die Mittel des hel-lenischenWillens, umsein Ziel, den Genius,zu erreichen.