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II. Die Schulen unter der Wirkung dieserBildung.
III. Es fehlt die nächste, durch alltägliche Gewöh-nung zu pflanzende Bildung.
Exotischer Charakter aller Bildung (z. B. das Turnen).
Es fehlt Leitung und Tribunal der Bildung.
Es fehlt die künstlerische Überwältigung.
Die ernste Weltbetrachtung als einzige Rettung vordem Socialismus.
Neue Erziehung nöthig, nicht neue Universitäten(Strassburg).
Herstellung des wahren deutschen Geistes.
IV. Vorschlag zur Berufung einer mehrjährigenpädagogischen Brüderschaft, sei es aus eignen Mitteln,sei es, dass ein Staat einsichtig genug sein sollte. Diesesollen nicht etwa berichten, sondern zuerst selbstuntereinander lernen und sich gegenseitig befestigen.
Mit besseren Besoldungen ist zunächst nichts zumachen: überhaupt bleibt alles palliativisch.
12.
Bildungsanstalten und ihre Früchte. — Esfehlt an einer imperativischen Behörde der Cultur:Selbst Goethe stand ewig allein. So konnte sich einKreis von der Universität emancipiren, ein anderer vomGymnasium. Verehrung des Wirklichen, als Gegensatzzu der Zucht des Classischen: doch ist das Wirkliche all-mählich transmutirt in die Spiessbürgerei und die Platt-deutschelei (die grösste Gemeinheit ist natürlich ein ge-meiner Dialekt).
Gutzkow als entarteter Gymnasiast.
Das junge Deutschland als entlaufene Studenten.
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