Das Festspiel und die tragische Weltanschauung.
Die tragische Frau.
Die Geschlechtsliebe in der Tragödie.
Äschylus als Volksprediger.
Das Opfer. Das Sectenwesen.
Ägypten als Ursprung scenischer Darstellungen.
Die tragischen Stoffe in der Heroengeschichte.
Wanderung durch die Kunst.
Das tragische Griechenland besiegt die Perser.
Vernichtung des Weltschmerzes als eines Schwäche-zustandes.
Der tragische Mensch ist die Natur in ihrer höchstenKraft des Schaffens und des Erkennens und deshalb mitSchmerzen gebärend.
Die Menschen sind meist nach einer Seite hin aus-geartet, selbst bei höchsten Talenten.
Das tragische Kunstwerk.
Der tragische Mensch.
Der tragische Staat.
I 12.
Wenn man die Wahnvorstellung sich als solcheauflöst, so muss cjer Wille — wenn anders er unser Fort-bestehen will — eine neue schaffen. Bildung ist ein fort-währendes Wechseln von Wahnvorstellungen zu denedleren hin, das heisst unsre „Motive“ im Denken werdenimmer geistigere, einer grösseren Allgemeinheit ange-hörige. Das Ziel der „Menschheit“ ist das Äusserste,was uns der Wille als Phantom bieten kann. Im Grunde