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Gegen die nichtswürdige jüdische Phrase vom Him-mel auf Erden —
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Jene Erhebung ist ganz religiös: das dramatischeKunstwerk ist deshalb im Stande, die Religion zu ver-treten.
96.
Als Künstler müssen wir so frei über der Religionstehen und mit ihrem Mythus handhaben, wie es derathenische Tragiker in der Production that, ohne allepathologische Theilnahme.
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Warum sollten wir nicht jenen Standpunkt der Kunst-verklärung erreichen, den die Griechen hatten? Offenbarwaren doch die dionysischen Festspiele das Ernsthaftesteihrer Religion, mit Ausnahme der Mysterien, in denenaber wieder dramatische Aufführungen stattfanden.
98.
Die Mysterien und das Drama Geburten einer Zeit,auch ihrer Weltanschauung nach verwandt.
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Das sechste Jahrhundert als der Höhepunkt: das Er-sterben des Epos in der faustischen Gegenwart. Unge-heures politisches Ringen.