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9 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 1 (1903) Aus den Jahren 1869 - 1872
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80
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Wie die griechische Kunst das Weib idealisirt hat.

Der mythologische Trieb schwindet nicht: er sprichtsich in den Systemen der Philosophen, der Theologenu. s. w. aus.

Der mythologische Trieb in einer schwächeren Mani-festation.

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Wo war die Tragödie vor ihrer Geburt? Z. B. inder Ödipus-, Achilles-, u. s. w. -sage.

Gegen Aristoteles, der die otyig und das fielog nurunter die rjSvafiarcc der Tragödie rechnet: und ganz bereitsdas Lesedrama sanctionirt.

46.

Der Künstler als Lehrer.

Das Hellenenthum, die einzige Form, in der gelebtwerden kann: das Schreckliche in der Maske des Schönen.

Polemische Seite: gegen das Neu-Griechenthum (derRenaissance, Goethe, Hegel u. s. w.)

DasHellenische seit Winckelmann: stärkste Ver-flachung.

Dann der christlich-germanische Dünkel, ganz darüberhinaus zu sein. Zeitalter Heraklits Empedokles u. s. w.war unbekannt. Man hatte das Bild des römisch-univer-sellen Hellenismus, den Alexandrinismus. Schönheit undFlachheit im Bunde, ja nothwendig! Scandaleuse Theorie!Judäa!