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Wie die griechische Kunst das Weib idealisirt hat.
Der mythologische Trieb schwindet nicht: er sprichtsich in den Systemen der Philosophen, der Theologenu. s. w. aus.
Der mythologische Trieb in einer schwächeren Mani-festation.
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Wo war die Tragödie vor ihrer Geburt? — Z. B. inder Ödipus-, Achilles-, u. s. w. -sage.
Gegen Aristoteles, der die otyig und das fielog nurunter die rjSvafiarcc der Tragödie rechnet: und ganz bereitsdas Lesedrama sanctionirt.
46.
Der Künstler als Lehrer.
Das Hellenenthum, die einzige Form, in der gelebtwerden kann: das Schreckliche in der Maske des Schönen.
Polemische Seite: gegen das Neu-Griechenthum (derRenaissance, Goethe, Hegel u. s. w.)
Das „Hellenische“ seit Winckelmann: stärkste Ver-flachung.
Dann der christlich-germanische Dünkel, ganz darüberhinaus zu sein. Zeitalter Heraklit’s Empedokles’ u. s. w.war unbekannt. Man hatte das Bild des römisch-univer-sellen Hellenismus, den Alexandrinismus. Schönheit undFlachheit im Bunde, ja nothwendig! Scandaleuse Theorie!Judäa!