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Lisssn, ob er nocb scbmeckt. Unsere HundlunZ-en sindVersnobe, ob dieser oder jener Vrieb durun seine Vrsudebube, bis in's Verwinkeltste binein, spielende Xusserun^endes Oranges nucb Iküti^ksit, wslcbs wir durcb bis Ibsorisder Zwecks missdeuten und fulscb versieben. ^Vir be-wegen nnsers LunAurms — und dieser ocisr jener Vrieblindst in dem, wus wir tanken, seine Leuts und mucbtuns glauben, wir butten beubsicbtiZ-t, ibn ru befrisdi§sn.
Z05.
Xeuer Llick uuf cbe ^Velt in Ilinsicbt uuf IntslliZ'sn^und üüte. Ist die Msnscbbsit eins Xusnubme? Ist irndüngen ibr Orud von Intelligenz und brüte glsicbsnXungss wie der in der Xutur? j^u. ^— Xun über bubenwir die „2wsckmüssigkeit" und „Intelligent" der Xuturtu versieben — sie ist gur nicbt du! übsnsowsnig diebrüte, dus ünegoistiscbs! Von du uul dis Klenscbbeitturücktuscbliesssn: visiieicbt ist uucb du unsere Zweck-mässigkeit nur eins 8umms günstiger Zufälle, undunsere „brüte" ebenfalls ein Irrtburn. Xus den grossenLcbrilttügsn der Xutur unsere kleine 8cbrilt tu ver-sieben sucben! — Vür können eins Xsibs von Xucb-sinunder's un geben, dis tu einem Zwecke lübrsn, — überi. es nickt dis vollständige Ibeibs, sondern eins er-bürmlicbs Xuswubl, 2 . wir können kein brlied der Keibsuus freien Ltücksn mucbsn, wir wissen nur mebr oderweniger, duss es sieb mucbsn wird. VI 0 wir tweck-müssig sind, bündeln wir trotzdem unwissend über Mittelund 2 weck, im duntsn geseben. Über diesen üutulis-mus kommen wir nicbt binuus.