- I2Y -
als ob wir alles sein wollten und sollten, eins kbantastereivom „lob" und allem „blicbt-Icb". ^.ufbörsn, siebals solcbss pbantastlscbss 2u füklsn! Lebritt-weiss lernen, clas vsrinsintlicbs Individuum ab^u-wsrfsn! Oie Irrtbümsr cles sntdecbsn! Osn Ogois-mns als Irrtbnm sinsebsn! ^bls Oegsnsat^ )a nicbtAltruismus 2u verstebsn! Oas wäre clis Diebs 2u clsnancleren vsrmsintlicbsn Individuen. blsin! Öbsr„mlcb"und „clicb" blnaus! Xlosmiscb empfinden!
249 -
Oie Osscblcbts 6 es Icbgetubls 2u bescbrsibsn: unclru reigsn, wie aucb im Altruismus )snss Ossit^enwollenbas ^Vesentlicbs ist. 2 u Zeigen, wie nicbt im Lsgriff„blicbt-icb uncl lob" der Oauptiortsebritt cler Moral liegt,sondern im Lebärlsr-fasssn cles V/abrsn im änderen undin mir und in der blatur, also das OesitTSn wollen immermebr vom Lcksine des Ossitrss, von srdicbtstsn Ossltr-tbümern 2u befreien, das Icbgsfübl also vom Lelbstbstrugs2u reinigen. Visllsicbt endet es damit, dass statt des lobwir die Verwandtschaften und Dein (Debatten der Oingserbennsn, Vislbeiten also und deren 6 esst?s, dass wirvom Irrtbnm des lob uns 2u befreien sucben (derAltruismus ist aucb bisbsr sin Irrtbnm). Hiebt „um derVndsrsn willen", sondern „um des Wabrsn willen" leben!bliebt „icb und du"! Wie könnten wir „den änderen"(der selber sine Lumme von ^Vabn ist!) fördern dürfen!Das Icbgsfübl umsebaffen! Osn psrsönlicbsn Idangsebwäcbsn! ^tn dis bVirblicbbsit der Oinge das Vugegswöbnsn! Von Oersonen so viel wie möglich vor-läufig abssbsn! Vtglcbs bVirbungsn muss dies babsn!Ober dis Dings Herr ?u werden sucben und so sein
Xi 6 löse b. e, ll. H-dikoilunZ XII.
9