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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
Seite
32
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Z2

6o.

)ssbes Ding an jedem Dinge messbar: aber ausser-halb der Dings giebt es kein Llaass: weshalb an sichjede Orüsss unendlich gross und unendlich klein ist.

Dagegen giebt es vielleicht eins Zeiteinheit, welchetost ist. Dis Kräfte Kränchen bestimmte weiten, umbestimmte (Zn^ll^en ?u werben.

61.

^ Drst das Kacheinanber bringt bis 2 eit Vorstellunghervor. Ossst^t, mir empfänden nicht Ursachen uncl ^Vir-kungsn, sondern sin ro?r/riMrE, so glaubten mir nichtan bis 2sit. Denn bis Bewegung bes Vierdens besteht

^_nicht ans rnhsnben Punkten, ans gleichen Knhsstrecken.

D) Dis äussere Bsripheris eines Kadss ist, ebenso wiebis innere Bsripheris, immer bewegt unb, obscbon lang-samer, bocb, im Vergleich ^ur schneller bewegten inneren,nicht ruhsnb. Zwischen langsamer unb schneller Be-wegung ist mit ber2eit" nicht 2 u sntschsibsn. Im ab-soluten V/erben kann bis Kraft nie ruhen, nie Dnkraftsein:langsame unb schnelle Bewegung derselben" misstsieb nicht an einer Dinbeit, welche ba fehlt. Din ro-r/r-?.r»rwvon Kraft ist ohne Nacheinander unb ohne neben-einander (auch biss sstr.ts wieder menschlichen Intsllsctvoraus und Bücken Zwischen den Dingen). Ohne Nach-einander unb ohne Nebeneinander giebt es für uns aberkein ^Verben, keine Vielheit, wir könnten nur be-haupten, jenes sei eins, ruhig, unwandelbar,

kein Vierden, ohne 2eit unb Kaum. Kbsr bas ist ebennur der menschliche Oegsnsatx.