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12 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 4 (1901) Unveröffentlichtes aus der Zeit der Fröhlichen Wissenschaft und Zarathustra : (1881 - 1886)
Entstehung
Seite
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ZI

dis ganre Tntwickslung Liier 6er Tieukeiten wäkrendcisr Tauer des klenscksngescklsckts viellsickt nock nicktgross genug ist, um die Formel ru widerlegen. Tsgiskt so wenig Tormen, wie

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Tinsers Linns reigen uns nie ein klekeneinandsrsondern stets sin klackeinander. Ter Kaum und diemensckiicken Tesstre des Kaumss setzen dis Kealitätvon Tüdern, Tormen, Lukstanren und deren Tausrkaitig-keit voraus, das ksisst unser Kaum gilt einer imaginärenV^elt. Vom Kaum, der rum ewigen TIuss der Tingegekört, wissen wir nickts.

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Tem wirklicksn Verlaus der Tinge muss auck einswirklicks 2eit entsprscksn, ganz. adgessken von demTslukls langer und kurzer Zeiträume, wie sie erkennendeKVesen Kaken. V?akrsckeinlick ist dis wirklicks 2sit un-säglick viel langsamer, als wir Nenscken clis 2eitempkndsn^j wir nekmen so wenig wakr, oksckon aucklür uns ein Tag sekr lang ersckeint, gegen denselbenTag im Oskükls eines Insects. ^.ker unser Tlutumlaukkönnte in KVakrkeit clis Tauer eines Trcl- uncl Lonnen-laufs Kaken. Loclann empknden wir uns wakrsckeinlickals viel ru gross uncl Kaken darin unsere Tkersckätrung,dass wir ein ru grosses klaass in den Kaum kinein-ernpknclsn. Ts ist möglick, dass alles viel kleiner ist.^Klso die wirklicks Wlt kleiner, aker viel langsamerbewegt, aber unencllick rsicker an Tewsgungsn, alswir aknsn.