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sich Asdahren, sich nntsrredsn lehren: nnd das lernteman auch nn^efähr dsl dsn formalen Dr^iedern desZweiten nnd dritten Jahrhunderts. ^Vder so denkt manimmer nur an dis DrrislmnA des wissenschaftlichenLien sehen, und da heisst „formal": denken und schrsi-den, kaum reden.
IZ2.
Wenn das O^mnasinm 2 nr Wissenschaft er^lehnsoll, so sa^t man ^et^t: ss kann dis VordsrsitnnA 20keiner Wissenschaft mehr §sden, so umfassend sind disWissenschaften geworden. I'olAlich innss man all§emsin,das heisst für alle Wissenschaften, das heisst für disWissenschaftlichkeit vordsrsitsn — nnd da^n disnsndis classischen 8tndlen! — Wunderlicher 8prnn§! Hinssehr verzweifelte 8.6chtfsrtiAnnA! Das Destelrende sollKecht dshalten, auch nachdem klar einASsehen ist, dassdas dislisriAL D.echt, auf dsin ss rnhrs, rnm Dnrscht A6-wordsn ist.
iZZ-
DsrtiZ-keiten erwartet man von dsr DsschäktiAnnAmit dsn ^.ltsn: früher 2 . 8. 8chrsidsn nnd 8prschsnkönnen, /tder xvslchs erwartet man ^'et?t! — Denkennnd 8clilissssn: ader das lernt man nicht von dsn ^.ltsn,sondern höchstens an dsn Zelten, vermittelst der Wissen-schaft. 2udsm ist ader alles historische 8chlisssen sehrbedingt nnd unsicher; man sollte das naturwissenschaft-liche voivishen.
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In Detrelf der Einfachheit des ^dtsrtlmms steht sswie dsi dsr Einfachheit des 8tils; ss ist das Höchsts,