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Der Niedergang der Dildung 2 sigt sich in Verarmungder 8pracbs; das Deutsche 6er Leitungen ist sinebereits. Man kann der 8pracbs LusserlichauDrslfsn ( 2 . u. z. Jakrh. n. Ohr.)
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Oie fkrmutli der 3prache entspricht der Vrmuth derKIsinungen: man denke an unsere Dittsratur^eitungen;wie wenig herrschende Ansichten! Zuerst glaubt inanmit lauter Nachgelshrten 2 u tknn ?u haben, wenn dasbirtbeil über ein Buch gesprochen wird; ^'et 2 t sehe ichdahinter.
Oie Naclitheils, bis mit cier Dinhsit einer Nationverknüpft sind, wie init der Einheit einer Kirche; 8sgsndes Kampfes. In cier Loncurren? «Zer Nationen verdorrtbas widerliaarigs trenninstigs Dsutsebwesen in sich undwird nach aussen streitbar, üppig, genusssüchtig, gierig.
'Wehs allen, bis ^st 2 t nach schönem 8tils trachten:ssicl, was ihr scheint, uncl schreibt so!
Nünf Jabrs pythagoreisches Nickt-Dsssn.
Das Ooethischs Dictiren: sein Vorthsil, dem 8prschsnnäher.
Oer „schöne 8til" ist eins Krlindung der f'runkrednsr.
„'Warum sollte man sich mit der 8praclis solcheKIübe geben!" Deutlichkeit genügt, wie Kpikur meinte.
2u schildern, was vermöge dieses Drincips der Deut-lichkeit verloren geht. Ist denn der klenscb nichts alsDogik?
yy.
Ds ist dis rechts 2sit, .mit der deutschen 8pracbssich endlich artistisch ?u belassen. Denn ihre Dsiblicb-keit ist gan 2 entwickelt: lässt man sie geben, so entartet