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Dksrsetrsn: ad er Verse macken vsrdirdt einem clie8pracks. — Kie sick sckeusn, dsutlicker ^u sein alsder ^Kutor. — Das „^wiscken-teilen-lesen" ist inein offenes Tknspislungswsssn ^u ükertragsn.
Mitunter siekt man dis wsisssn Knocken 2 u sskrdei Aristoteles (so gewiss auck dis Vagerksitam Dlato ist).
Kussicktsn auf dis Zukunft cisr 8pracks; es ist 2sitfür leksnslangs Krksit an ikr.
Vom unglücklicken Dsdanken an eins AkademieLus^ugsksn —
Unsre Vittsl und Wegs 2 ur Lultur 2 u kommensind der Kraft und Ossundksit der Lultur fsindlick.
Das Droklem der Kunstprosa; ru einer gewissen2sit notkwsndig, als das einzige, was dis 8pracksnock erkält; aksr ungsksursr Verlust sindsgriifsn.
Oer Kampf um dis Drosa (8ckrift- und Ksdeprosa).
Oie unmoraliscken Bedingungen der einzelnen Dick-tungsartsn, 2 . 8. Ungeduld des 2ukörsrs keimDrama: eksnso dis intsllsctusllsn Besckränktksitsn,dis ru )sdsr specisllen Kunst nötkig sind.
2um Dsssn: wir sind eins 2sit, deren Lultur an denVittein der Lultur 2 u (Kunde gskt.
Keller. Kuerkack. Keine. (Kimm.
Kusrkäck kann weder erräkl^n nock denken; erstellt sick nur so an. Dagegen ist er in seinemDlsment, wenn er in einer wsicklicksn gssckwät^igsnKükrung sckwimmsn kann; dock sind wir nicktgern in seinem Elements.
Dins gute 8ckrift wird, wo sie wirkt, vergessenmacken, dass sie littsrarisck ist; sie wirkt als Wortund Handlung eines Drsundss; wer möckts darükeretwas drucken lassen!
Xistrscko, >Verks II. ^.btkei1un§. 86. X. 22