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durch Erweiterung; die erste Krt hätte man ^st^t. 2umBeweise dass inan die Zweite nicht Kat, dient es ?u sehen,wie unsere grössten und reichsten Deister sich bei denNitdsutscbsn gar nicht mehr verständlich machen können.Unwillkürlich werden sie lüxilirts. lüden so dient ^umBeweise, was kür Schriftsteller und Künstler der Estrigenallgemeinen 8ssle entsprechen und verstanden werden2 uin Beispiel so ein Ltrauss, Kusrbach und dergleichen.
94.
Oie versclnednen 8tilartsn:
K. 8til des Intsllects oder „der gefühllose 8til"(uninstrisch).
B. 8til des V^illsns oder der 8til des „unreinena. des b. des ir«Hvs
Denkens" (entweder Brosa oder Boesie, metrisch oderhaldrh^thmisch).
Der 8til des Intsllects entsteht spat, immer aufDrundlags des lütlios-8tils. Kdsr Zuerst meist poetisch(das Bild des Individuums bestimmt ihn, der Brisstsr, der8eher mit lütbos), später schlicht- alltäglich (nach demVordild des vornehmen Nannes, der einfach und gewähltspricht). Dis Ernüchterung der Denkart muss sich nunüberall Zeigen, ebenso der Dass gegen das unreineDenken.
Dis 8cbrlftsprachs entbehrt der Betonung und da-durch eines ausserordentlichen Nittels, Verständniss rnerlangen. 8is muss sich also bemühen, dies 2 u er-setzen: hier ist ein Dauptuntersclned der geschriebenen