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Hegel: „Dass 6er Oeseilickte, unk rwar wessntlicb6er ^Veltgesebicbts sin Dnk^wsck an rin6 kür sieb 2 umOrunks liege nn6 derselbe wirklicb in ibr realisirt werkensei unk werke — ksr Dian ksr Vorssbung —, dass übsr-tiaugt Vernunft in ksr Osscbicbts sei, muss für sinkselbst pbilosopbiscb nnk damit als an nnk für sieb notb-wenkig ausgsmacbt werken". „Dine Osscbicbts ebnesolcbsn 2weck unk ebne solcbs Dsurtbsilung wäre nurein scbwacbsinniges Drgebsn kss Vorstsllsns, nickt ein-mal sin XInkermLrcbsn, kenn selbst kis Xinker kerkernin Ken br^äblungen ein Interesse, das ist: einen wenigstens2 u abnksn gegebenen 2wsck unk kis Dsräsbung ksrLsgsbsnbsitsn unk Handlungen auf denselben". Lcbluss:^'eke llrLäklung muss einen Xweck baden, also aucb kisOsscbicbts eines Volkes, die Osscbicbts ksr Melt. Dasksisst: weil es „tVeltgescbicbts" giebt, muss aucb imVVsltproeess ein 2wsck sein; das ksisst: wir kerkernbivablungen nur mit Zwecken. Vber wir kerkern garkeine Dlväblungen vom ^Veltprocsss, weil wir es kürLcbwinksl kalten, davon 2 u reden. Dass mein bebenkeinen 2wsck bat, ist scbon aus ksr Zufälligkeit seinesbntstebens klar: dass ick einen 2wsck mir setzenkann, ist etwas andres, kkber sin 8taat bat keinen2wsck: sondern nur wir geben ibm Kissen oder ^'ensn.
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2ur Vl^tbologis kss Distoriscben. Hegel: „Vlaseinem Volks gsscbisbt unk innsrbalb desselben vorgsbt,bat in ksr Begebung auf Ken 8taat seine wsssntlicbsLsksutung; kis blossen Darticularitätsn der Individuen
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