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10 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 2 (1903) Aus den Jahren 1872/73 - 1875/76
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Der Dlauds an dis XVadrkeit oder der XVakn.dtussckeidung aller eudämonistiscksn Lsstandtksils:

1. als mein eigner Olauds;

2. als gefunden von mir;

z. als Ormlls guter Klsinungsn dei andern, desR.ukms, des Osliedtwerdens;

4. als ksrrisckss XX^iderstands-Dustgelüdl.

Ist, nack ^Kdrug aller dieser Dsstandtkeils, das ^.us-sprscken der XVakrkeit rein als D flickt nock möglick?fknal^ss dss Dlaudsns an dis XVadrkeit: dsnn allesXVakrkeit-kaden ist im Orunds nur ein Olauds disXVadrkeit ru Kaden. Das Datkos, das Düicktgsfükl gektvon diesem Olaudsn aus, nickt von der angedlickenXVadrkeit. Der Olauds setrt eins undsdingte Drkennt-nisskraft voraus dei dem Individuum, sodann disÜderrsugung, dass nie sin erkennendes XVesen kisrinweiter kommen werde; also dis Vsrdindlickksit für alleXVsiten erkennender XX^essn. Dis D.slation ksdt dasDatkos des (Haukens auf, etwa die Dsgrsnrung aus dasklsnscklicks, mit dsr sksptiscksn iknnakms, dass wir visl-lsickt alle irren.

XVis ist ader Lksgsis möglick? 8is erscksint alsdsr sigsntlick askstiscks Ltandpunkt dss Denkens.Denn sie flankt nickt an den Olaudsn und verstört da-mit alles Lsgensrsicke dss Dlaudsns.

Leidst dis Lkspsis entkält ader in sick einen Dlauden:den Dlaudsn an dis Dogik. Das äussersts ist also Drsis-gedsn dsr Dogik, das ^r/r« Zweifel

an dsr Vernunft und deren Verneinung. XX-^ie dies imDsfolgs dsr ^Xskssis aultritt. Deden kann niemanddarin, edsnsowenig wie in dsr reinen fkskesis. XVomiterwiesen ist, dass dsr Dlauds an die Dogik und üdsr-kaupt der Olauds rum Deden notkwsndig ist, dass also