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Der Dlauds an dis XVadrkeit — oder der XVakn.dtussckeidung aller eudämonistiscksn Lsstandtksils:
1. als mein eigner Olauds;
2. als gefunden von mir;
z. als Ormlls guter Klsinungsn dei andern, desR.ukms, des Osliedtwerdens;
4. als ksrrisckss XX^iderstands-Dustgelüdl.
Ist, nack ^Kdrug aller dieser Dsstandtkeils, das ^.us-sprscken der XVakrkeit rein als D flickt nock möglick?fknal^ss dss Dlaudsns an dis XVadrkeit: dsnn allesXVakrkeit-kaden ist im Orunds nur ein Olauds disXVadrkeit ru Kaden. Das Datkos, das Düicktgsfükl gektvon diesem Olaudsn aus, nickt von der angedlickenXVadrkeit. Der Olauds setrt eins undsdingte Drkennt-nisskraft voraus dei dem Individuum, sodann disÜderrsugung, dass nie sin erkennendes XVesen kisrinweiter kommen werde; also dis Vsrdindlickksit für alleXVsiten erkennender XX^essn. Dis D.slation ksdt dasDatkos des (Haukens auf, etwa die Dsgrsnrung aus dasklsnscklicks, mit dsr sksptiscksn iknnakms, dass wir visl-lsickt alle irren.
XVis ist ader Lksgsis möglick? 8is erscksint alsdsr sigsntlick askstiscks Ltandpunkt dss Denkens.Denn sie flankt nickt an den Olaudsn und verstört da-mit alles Lsgensrsicke dss Dlaudsns.
Leidst dis Lkspsis entkält ader in sick einen Dlauden:den Dlaudsn an dis Dogik. Das äussersts ist also Drsis-gedsn dsr Dogik, das ^r/r« Zweifel
an dsr Vernunft und deren Verneinung. XX-^ie dies imDsfolgs dsr ^Xskssis aultritt. Deden kann niemanddarin, edsnsowenig wie in dsr reinen fkskesis. XVomiterwiesen ist, dass dsr Dlauds an die Dogik und üdsr-kaupt der Olauds rum Deden notkwsndig ist, dass also