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10 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 2 (1903) Aus den Jahren 1872/73 - 1875/76
Entstehung
Seite
117
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II/

^eäsr HOLSEN Kunstwelt ist eins Lultur: ader oft kommtes, durck keindseliAS OsAenströmun^sn, nickt ?u diesen^/kusklin^sn eines Kunstwerks.

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Oie ?kilosopkis soll den Z-eistiZ-sn klöksn^u^durck clie (sakrkunderts ksstkalten: damit die ewi^e kruckt-karksit alles Orosssn.

l?ür die Wisssnsckaft Aiedt es kein Oross und Klein ader kür die l?kilosopkis! /Kn Wensin Lat^s misst sickder Wertk der Wisssnsckaft.

Das ksstkaltsn des kirkadsnen!

Welcker ausserordsntkcke lVlan^sl an Bäckern inunserer 2 eit, clie eins ksroiscks Kraft atkmen! Leidstklutarck wird nickt rnekr gelesen!

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Kant sa^t (in der Zweiten Vorrede 2urKritik derreinen Vernunft")ick musste das Wissen aufkedsn,um 2um Olauden ?1at2 2u dekommen, und derDogmatismus der lkleta^kz/sik, das ist das Vorurtkeii, inikr okne Kritik der reinen Vernunft fort^ukommen, istdis wakre Oueke alles der lVIoralität widerstrsdendenDnAlaudsns, der jederzeit gar sekr dogmatisck ist". 8 ekrwicktig! Bins Lulturnotk Kat ikn getriedsn!

Londerdarsr OegsnsatrWissen und 6 llaudsn"!Was Kütten dis Oriecken davon geduckt! Kant kanntekeinen andern Osgensat?! /kdsr wir!

Dine Lulturnotk trsidt Kant: er will ein Osdiet vordem Wissen retten: dortkin legt dis Wurzeln allesKöcksten und Vieksten, Kunst und Dtkik Lckopenkauer.