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^eäsr HOLSEN Kunstwelt ist eins Lultur: ader oft kommtes, durck keindseliAS OsAenströmun^sn, nickt ?u diesen^/kusklin^sn eines Kunstwerks.
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Oie ?kilosopkis soll den Z-eistiZ-sn klöksn^u^durck clie (sakrkunderts ksstkalten: damit die ewi^e kruckt-karksit alles Orosssn.
l?ür die Wisssnsckaft Aiedt es kein Oross und Klein— ader kür die l?kilosopkis! /Kn Wensin Lat^s misst sickder Wertk der Wisssnsckaft.
Das ksstkaltsn des kirkadsnen!
Welcker ausserordsntkcke lVlan^sl an Bäckern inunserer 2 eit, clie eins ksroiscks Kraft atkmen! — Leidstklutarck wird nickt rnekr gelesen!
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Kant sa^t (in der Zweiten Vorrede 2ur „Kritik derreinen Vernunft") „ick musste das Wissen aufkedsn,um 2um Olauden ?1at2 2u dekommen, und derDogmatismus der lkleta^kz/sik, das ist das Vorurtkeii, inikr okne Kritik der reinen Vernunft fort^ukommen, istdis wakre Oueke alles der lVIoralität widerstrsdendenDnAlaudsns, der jederzeit gar sekr dogmatisck ist". 8 ekrwicktig! Bins Lulturnotk Kat ikn getriedsn!
Londerdarsr Oegsnsatr „Wissen und 6 llaudsn"!Was Kütten dis Oriecken davon geduckt! Kant kanntekeinen andern Osgensat?! /kdsr wir!
Dine Lulturnotk trsidt Kant: er will ein Osdiet vordem Wissen retten: dortkin legt dis Wurzeln allesKöcksten und Vieksten, Kunst und Dtkik — Lckopenkauer.