Im Mittelalter übernimmt dis Dksologis clie Ätgslder Wissenscbaft: jetrt gefäbrlicbs Kmancipationsrsit.
Oie allgemeine wobilabrt will wieder eins Dän-digung und dadurcb ruglsicb Krbsbung und Lon-esntration.
Das /«r^rs-' a/Zs/' unserer wissenscbaft, wie beigewissen nationalökonomisebsn Dogmen: man glaubtan einen unbedingt: lieilsamen Krfolg.
Kant bat in gewissem 8inns mit scbädlicb sin-gewirkt: denn der (llaube Ln die Metapkzrsik ist verlorengegangen. sein „Ding sn sieb" wird niemand
rscbnen können, als ob es sin bändigendes Drincip sei.
^strt begreifen wir dis merkwürdige Krscbeinung8cbop6nbausr's: er sammelt alle Klsmsnte, dis rurDebsrrscbung der wissenscbaft noeb taugen. Kr kommtauk die tiefsten Drproblsme der Dtbik und der Kunst,er wirkt die Krage vom V/srtbs des Daseins aut.
wunderbare Kinbsit wagnsr's und 8cbopsnbausr's!8ie entstammen dem gleiebsn Irisbs. Die tiskstev^kigsn-sebaften des germaniscbsn (leistes rüsten sieb bisr rumKample: wie bei den (lrisebsn.
wisderkebr der Dssonnsnbeit.
ZZ-
Msins ikukgabe: den inneren ^usammenbangund dis Kotbwsndigksit ^edsr wabrsn Lultur rubegreifen. Dis 8cbutr- und llsilmittsl einer Lultur, dasVerbältniss derselben rum Volksgenius. Die Lonsegusnr