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Die fröhliche Wissenschaft :
("la gaya scienza")
Entstehung
Seite
360
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Geniessend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.

Da, plötzlich, Freundin! wurde Eins zu Zwei Und Zarathustra gieng an mir vorbei . . .

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An den Mistral.

Ein Tanzlied.

Mistral-Wind, du Wolken-Jäger,

Trübsal-Mörder, Himmels-Feger,Brausender, wie lieb ich dich!

Sind wir Zwei nicht Eines SchoossesErstlingsgabe, Eines LoosesVorbestimmte ewiglich?

Hier auf glatten FelsenwegenLauf ich tanzend dir entgegen,

Tanzend, wie du pfeifst und singst:

Der du ohne Schiff und RuderAls der Freiheit freister BruderÜber wilde Meere springst.

Kaum erwacht, hört ich dein Rufen,Stürmte zu den Felsenstufen,

Hin zur gelben Wand am Meer.

Heil! da kamst du schon gleich hellenDiamantnen StromesschnellenSieghaft von den Bergen her.

Auf den ebnen Himmels-TennenSah ich deine Rosse rennen,

Sah den Wagen, der dich trägt,