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Ich liebe nicht die Greise,
Er liebt die Alten nicht:
Wie wunderlich und weiseHat Gott diess eingericht!
Die Kirche weiss zu leben,
Sie prüft Herz und Gesicht.
Stets will sie mir vergeben, —
Ja, wer vergiebt mir nicht!
Man lispelt mit dem Mündchen,
Man knixt und geht hinaus,
Und mit dem neuen SündchenLöscht man das alte aus.
Gelobt sei Gott auf Erden,
Der hübsche Mädchen liebtUnd derlei HerzbeschwerdenSich selber gern vergiebt.
So lang noch hübsch mein Leibchen,Lohnt sich’s schon, fromm zu sein:Als altes WackelweibchenMag mich der Teufel fr ein!
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Der geheimnissvolle Nachen.
Gestern Nachts, als Alles schlief,Kaum der Wind mit ungewissenSeufzern durch die Gassen lief,
Gab mir Ruhe nicht das Kissen,Noch der Mohn,, noch was sonst tiefSchlafen macht, — ein gut Gewissen.
Nietzsche, Werke Band V.
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