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es „die Sache ernst nehmen“, wenn sie mit dieserMaschine arbeiten und gut denken wollen — oh wielästig muss ihnen das Gut-Denken sein! Die lieblicheBestie Mensch verliert jedesmal, wie es scheint, die guteLaune, wenn sie gut denkt; sie wird „ernst“! Und „woLachen und Fröhlichkeit ist, da taugt das Denken Nichts“:— so lautet das Vorurtheil dieser ernsten Bestie gegenalle „fröhliche Wissenschaft“. — Wohlan! Zeigen wir,dass es ein Vorurtheil ist!
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Der Dummheit- Schaden thun. — Gewiss hat derso hartnäckig und überzeugt gepredigte Glaube von derVerwerflichkeit des Egoismus im Ganzen dem EgoismusSchaden gethan (zu Gunsten, wie ich hundertmalwiederholen werde, der Heerden-Instincte!), nament-lich dadurch, dass er ihm das gute Gewissen nahm undin ihm die eigentliche Quelle alles Unglücks suchenhiess. „Deine Selbstsucht ist das Unheil deines Lebens“— so klang die Predigt Jahrtausende lang: es that, wiegesagt, der Selbstsucht Schaden und nahm ihr viel Geist,viel Heiterkeit, viel Erfindsamkeit, viel Schönheit, es ver-dummte und verhässlichte und vergiftete die Selbst-sucht! — Das philosophische Alterthum lehrte dagegeneine andere Hauptquelle des Unheils: von Sokrates anwurden die Denker nicht müde, zu predigen: „eure Ge-dankenlosigkeit und Dummheit, euer Dahinleben nach derRegel, eure Unterordnung unter die Meinung desNachbars ist der Grund, wesshalb ihr es so selten zumGlück bringt, — wir Denker sind als Denker die Glück-lichsten.“ Entscheiden wir hier nicht, ob diese Predigtgegen die Dummheit bessere Gründe für sich hatte, als