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Schmerzbringer der Menschheit: jene Wenigen oderSeltnen, die eben die selbe Apologie nöthig haben wieder Schmerz überhaupt, — und wahrlich! man soll sieihnen nicht versagen! Es sind arterhaltende, artför-dernde Kräfte ersten Ranges: und wäre es ,auch nurdadurch, dass sie der Behaglichkeit widerstreben undvor dieser Art Glück ihren Ekel nicht verbergen.
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Als Interpreten unserer Erlebnisse. — EineArt von Redlichkeit ist allen Religionsstiftern undIhresgleichen fremd gewesen: ■— sie haben nie sich ausihren Erlebnissen eine Gewissenssache der Erkenntnissgemacht. „Was habe ich eigentlich erlebt? Was giengdamals in mir und um mich vor? War meine Ver-nunft hell genug? War mein Wille gegen alle Betrü-gereien der Sinne gewendet und tapfer in seiner Ab-wehr des Phantastischen?“ — so hat Keiner von ihnengefragt, so fragen alle die lieben Religiösen auch jetztnoch nicht: sie haben vielmehr einen Durst nach Dingen,welche wider die Vernunft sind, und wollen es sichnicht zu schwer machen, ihn zu befriedigen, ■— so er-leben sie denn „Wunder“ und „Wiedergeburten“ undhören die Stimmen der Englein! Aber wir, wir An-deren, Vernunft - Durstigen, wollen unsern Erlebnissenso streng in’s Auge sehen, wie einem wissenschaft-lichen Versuche, Stunde für Stunde, Tag um Tag!Wir selber wollen unsre Experimente und Versuchs-Thiere sein.
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Beim Wiedersehen. — A: Verstehe ich dichnoch ganz? Du suchst? Wo ist inmitten der jetzt wirk-
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