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nächste Kost gewöhnt sein; einer starken, kühnen,verwegnen Seele gemessen; mit ruhigem Auge undfestem Schritt durch das Leben gehen, immer zumAussersten bereit wie zu einem Feste, und voll desVerlangens nach unentdeckten Welten und Meeren,Menschen und Göttern; auf jede heitere Musik hin-horchen, als ob dort wohl tapfere Männer, Soldaten,Seefahrer sich eine kurze Rast und Lust machen, undim tiefsten Genüsse des Augenblicks überwältigt w T erdenvon Thränen und von der ganzen purpurnen Schwer-muth des Glücklichen: wer möchte nicht, dass das Allesgerade sein Besitz, sein Zustand wäre! Es war dasGlück Homer’s! Der Zustand Dessen, der den Grie-chen ihre Götter, — nein, sich selber seine Göttererfunden hat! Aber man verberge es sich nicht: mitdiesem Glück Homer’s in der Seele ist man auch dasleidensfähigste Geschöpf unter der Sonne! Und nurum diesen Preis kauft man die .kostbarste Muschel,welche die Wellen des Daseins bisher an’s Ufer ge-spült haben! Man wird als ihr Besitzer immer feinerim Schmerz, und zuletzt zu fein: ein kleiner Missmuthund Ekel genügte am Ende, um Homer das Lebenzu verleiden. Er hatte ein thörichtes Räthselchen, dasihm junge Fischer aufgaben, nicht zu rathen vermocht!Ja, die kleinen Räthsel sind die Gefahr der Glück-lichsten! —
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Zwei Glückliche. — Wahrlich, dieser Mensch,trotz seiner Jugend, versteht sich auf die Improvi-sation des Lebens und setzt auch den feinsten Beob-achter in Erstaunen: — es scheint nämlich, dass er keinenFehlgriff thut, ob er schon fortwährend das gewagteste