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mit lauter Dingen, die es nicht giebt, mit Linien,Flächen, Körpern, Atomen, theilbaren Zeiten, theilbarenRäumen —, wie soll Erklärung auch nur möglich sein,wenn wir Alles erst zum Bilde machen, zu unseremBilde! Es ist genug - , die Wissenschaft als möglichstgetreue Anmenschlichung der Dinge zu betrachten, wirlernen immer genauer uns selber beschreiben, indemwir die Dinge und ihr Nacheinander beschreiben. Ur-sache und Wirkung: eine solche Zweiheit giebt es wahr-scheinlich nie, — in Wahrheit steht ein continuum. voruns, von dem wir ein paar Stücke isoliren; so wie wireine Bewegung immer nur als isolirte Punkte wahrneh-men, also eigentlich nicht sehen, sondern erschliessen.Die Plötzlichkeit, mit der sich viele Wirkungen ab-heben, führt uns irre; es ist aber nur eine Plötzlichkeitfür uns. Es giebt eine unendliche Menge von Vor-gängen in dieser Secunde der Plötzlichkeit, die unsentgehen. Ein Intellect, der Ursache und Wirkung alscontinuum, nicht nach unserer Art als willkürlichesZertheilt- und Zerstücktsein, sähe, der den Fluss desGeschehens sähe, — würde den Begriff Ursache undWirkung verwerfen und alle Bedingtheit leugnen.
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Zur Lehre von den Giften. — Es gehört soviel zusammen, damit ein wissenschaftliches Denken ent-stehe : und alle diese nöthigen Kräfte haben einzelnerfunden, geübt, gepflegt werden müssen! In ihrerVereinzelung haben sie aber sehr häufig eine ganzandre Wirkung gehabt als jetzt, wo sie innerhalb deswissenschaftlichen Denkens sich gegenseitig beschränkenund in Zucht halten: — sie haben als Gifte gewirkt,