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Die fröhliche Wissenschaft :
("la gaya scienza")
Entstehung
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leicht ihre Männer als ein Fragezeichen ihrer Ehre undihre Kinder als eine Apologie oder Busse, sie be-dürfen der Kinder und wünschen sie sich, in einem ganzandern Sinne, als ein Mann sich Kinder wünscht.Kurz, man kann nicht mild genug gegen die Frauen sein 1

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Die Mütter. Die Thiere denken anders überdie Weiber als die Menschen; ihnen gilt das Weibchenals das productive Wesen. Vaterliebe giebt es bei ihnennicht, aber so Etwas wie Liebe zu den Kindern einer Ge-liebten und Gewöhnung an sie. Die Weibchen haben anden Kindern Befriedigung ihrer Flerrschsucht, ein Eigen-thum, eine Beschäftigung, etwas ihnen ganz Verständliches,mit dem man schwätzen kann: diess Alles zusammen istMutterliebe, sie ist mit der Liebe des Künstlers zuseinem Werke zu vergleichen. Die Schwangerschaft hatdie Weiber milder, abwartender, furchtsamer, unter-werfungslustiger gemacht; und ebenso erzeugt die geistigeSchwangerschaft den Charakter der Contemplativen, wel-cher dem weiblichen Charakter verwandt ist: es sinddie männlichen Mütter. Bei den Thieren gilt dasmännliche Geschlecht als das schöne.

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Heilig'e Grausamkeit. Zu einem Heiligen tratein Mann, der ein eben gebornes Kind in den Händenhielt.Was soll ich mit dem Kinde machen? fragte er,es ist elend, missgestaltet und hat nicht genug Leben,um zu sterben.Tödte es, rief der Heilige mit schreck-licher Stimme, tödte es und halte es dann drei Tage