Willigkeit, an sie zu glauben. Diese junge Welt ver-langt, von Aussen her solle — nicht etwa das Glück— sondern das Unglück kommen oder sichtbar werden;und ihre Phantasie ist schon voraus geschäftig, einUngeheuer daraus zu formen, damit sie nachher miteinem Ungeheuer kämpfen könne. Fühlten diese Noth-süchtigen in sich die Kraft, von Innen her sich selberwohlzuthun, sich selber Etwas anzuthun, so würdensie auch verstehen, von Innen her sich eine eigene,selbsteigene Noth zu schaffen. Ihre Erfindungen könn-ten dann feiner sein, und ihre Befriedigungen könntenwie gute Musik klingen: während sie jetzt die Welt mitihrem Nothgeschrei, und folglich gar zu oft erst mitdem Nothgefühle anfüllen! Sie verstehen mit sichNichts anzufangen — und so malen sie das UnglückAnderer an die Wand: sie haben immer Andere nöthig!Und immer wieder andere Andere! — Verzeihung,meine Freunde, ich habe gewagt, mein Glück an dieWand zu malen.
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