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in der Technik der Jagd übte. Damals war die Jagd ge-mein: aber wie diese endlich ein Privilegium der Mäch-tigen und Vornehmen wurde und damit den Charakterder Alltäglichkeit und Gemeinheit verlor — dadurchdass sie aufhörte nothwendig zu sein und eine Sache derLaune und des Luxus wurde: — so könnte es irgend-wann einmal mit dem Kaufen und Verkaufen werden.Es sind Zustände der Gesellschaft denkbar, wo nicht ver-kauft und gekauft wird, und wo die Nothwendigkeitdieser Technik allmählich ganz verloren geht: vielleicht,dass dann Einzelne, welche dem Gesetze des allgemeinenZustandes weniger unterworfen sind, sich das Kaufenund Verkaufen wie einen Luxus der Empfin-dung erlauben. Dann erst bekäme der Handel Vor-nehmheit, und die Adeligen würden sich dann vielleichtebenso gern mit dem Handel abgeben, wie bisher mitdem Kriege und der Politik: während umgekehrt dieSchätzung der Politik sich dann völlig geändert habenkönnte. Schon jetzt hört sie auf, das Handwerk desEdelmannes zu sein: und es wäre möglich, dass man sieeines Tages so gemein fände, um sie, gleich aller Partei-und Tageslitteratur, unter die Rubrik „Prostitution desGeistes“ zu bringen.
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Unerwünschte Jünger. — Was soll ich mit diesenbeiden Jünglingen machen! rief mit Unmuth ein Philosoph,welcher die Jugend „verdarb“, wie Sokrates sie einst ver-dorben hat, — es sind mir unwillkommene Schüler. Derda kann nicht Nein sagen, und Jener sagt zu Allem:„Halb und halb.“ Gesetzt, sie ergriffen meine Lehre, sowürde der Erstere zu viel leiden, denn meine Denkweiseerfordert eine kriegerische Seele, ein Wehethun-Wollen,