VII
Seit«
Scylla und Charybdis des Redners 23 7Die Kranken und die Kunst .237Anscheinende Toleranz .... 238
Die Feststimmung.239
Die Reinigung der Rasse . .239
Das Loben.240
Menschenrecht und -Vorrecht . 241
Der Verwandelte.241
Wie oft! Wie unverhofft! . .241Warme und kalte Tugenden . 241Das verbindliche Gedächtniss . 242Worin wir Künstler werden . 242
Kindlich.243
Das Ich will Alles haben . . 243Gefahr in der Schönheit . . . 243Hausfrieden und Seelenfrieden 243Das Neue als alt Vorbringen . 244Wo hört das Ich auf? .... 244Haus- und Schoossthiere und
Verwandtes.244
Zwei Freunde.245
Komödie der Edlen.245
Wo man Nichts gegen eine
Tugend sagen darf .... 245 jEine Vergeudung ...... 245
Anmaassung.246 j
Eine Art Verkennung .... 246 ;
Dankbar.247 !
Heilige.247 1
Feinheit des Dienens .... 247 j
Das Duell.247
Verderblich.247
Der Heroen - Cultus und seine
1
Fanatiker.248 !
Anschein des Heroismus . . . 249Gnädig gegen den Schmeichler 249
„Charaktervoll“.250 j
Einmal, zweimal und dreimalwahr!250 ;Kurzweil des Menschenkenners 250 j
Die Welt-Vernichter.251
Geiz.251
Griechisches Ideal.251
Facta / Ja Facta ficta! . . . .251
Seite
1 Sich nicht auf den Handel ver-stehen ist vornehm . . . .252
j Furcht und Liebe.252
1 Die Gutmüthigen.253
| Die sogenannte Seele . . . .253
Die Vergesslichen.253
Der nicht mehr erwünschteFreund 254Aus der Gesellschaft der Denker 254
Sich entäussern.254
Schwache Secten.255
Das Urtheil des Abends . . .255Vorsicht vor den Systematikern! 255
Gastfreundschaft.256
Vom Wetter.256
Gefahr in der Unschuld . . . 256Womöglich ohne Arzt leben . 257Verdunkelung des Himmels . . 258Philosophie der Schauspieler . 259Abseits leben und glauben . .259Seine Umstände kennen . . . 260
Eine Fabel.260
Worauf idealistische Theorien
rathen lassen.261
Die Verleumder der Heiterkeit 261
Noch nicht genug!.262
Recht und Gränze.262
Der aufgeblasene Stil .... 262
„Menschlichkeit“.263
Der Wohlthätige.263
Damit Liebe als Liebe gespürt
werde.263
Wessen sind wir fähig? . . . 263
„Natürlich“.264
Ersatz-Gewissen. ...... 264
Verwandlung der Pflichten . . 264Der Augenschein ist gegen den
Historiker.. . 265
Vortheil im Verkennen . . . 265Nicht zu verwechseln! .... 265
Angeblich moralisch.265
Feinheit im Fehlgreifen . . . 266Unser Glück ist kein Argumentfür und wider.266