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Seite
Die persönlichsten Fragen der
Wahrheit.188
Die Feindschaft der Deutschengegen die Aufklärung . . .189Seinem Volke den Rang geben 191
Wir sind vornehmer.191
Armuth ertragen.193
Viertes
Gewissensfrage.213
Die Nützlichkeit der strengsten
Theorien.213
Das „an sich“.213
An die Träumer der Unsterblich-keit .214
Worin man sich kennt . . . .214Die Menschen des verfehlten
Lebens.215
Was Nachsicht!.215
Moral der Opferthiere . . . .216Die Bösen und die Musik . *217
Der Künstler.217
Mit seinen Schwächen als Künst-ler schalten.218
Der Betrug bei der Demüthigung 218Würde und Furchtsamkeit . .219
Moralität des Opfers.219
Wo Fanatismus zu wünschen ist 220Das gefürchtete Auge .... 220Das „Erhebende“ am Unglück
des Nächsten.221
Mittel, um schnell verachtet zu
werden.221
Vom Verkehre mit Celebritäten 221
Kettenträger.221
Rache im Lobe •.222
Stolz.222
„Utilitarisch“.222
Von der deutschen Tugend . .222Aus einer Disputation .... 223Die „Gewissenhaften“ .... 223Scheu vor dem Ruhme . . . .223Dank abweisen.224
Seite
Zukunft des Adels.193
Zur Pflege der Gesundheit . .195Gegen die schlechte Diät . . .198Danae und Gott im Golde . .199
Vom Volke Israel.200
Der unmögliche Stand .... 203
Verhalten der Deutschen zurMoral 206
Buch.
Strafe.224
Eine Parteinoth.224
Das Streben nach Anmutk . .224Wink für Moralisten . . . .225V on der Moralität der Schaubühne 226Furcht und Intelligenz .... 227
Unabhängigkeit.227
Die zwei Richtungen . . . .228Freude am Wirklichen .... 228Feinheit des Machtgefühls . .228Aristoteles und die Ehe . . .229Herkunft des schlechten Tem>
peraments.229
Verstellung als Pflicht .... 230Wer ist denn je allein! . . . 230
Nacht und Musik.230
Stoisch.231
Man erwäge!.231
Augenschein.231
Die Vorwegnehmenden . . . . 231Gespräch über Musik . . . .231
Glück der Bösen.234
Worte in uns gegenwärtig . . 234Dem Hunde schmeicheln . . . 234Der ehemalige Lobredner . . . 235Amulet der Abhängigen . . . 235
Warum so erhaben!.235
Der Dämon der Macht. . . . 235Der Widerspruch leibhaft und
beseelt.236
Sich irren wollen.236
Das Theater hat seine Zeit . . 236
Ohne Anmuth.237
Warum so stolz!.237-