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gleich das Wichtigste zu sagen, er bedarf gerade derDinge am meisten, welche die Anderen geringschätzenund übriglassen. — Sodann: er freut sich leicht undkennt keine kostspieligen Zugänge zum Vergnügen; seineArbeit ist nicht hart, sondern gleichsam südländisch;sein Tag und seine Nacht werden nicht durch Gewissens-bisse verdorben; er bewegt sich, isst, trinkt und schläftnach dem Maasse, dass sein Geist immer ruhiger, kräf-tiger und heller werde; er freut sich seines Leibes undhat keinen Grund, ihn zu fürchten; er bedarf der Ge-selligkeit nicht, es sei denn von Zeit zu Zeit, um hinter-her seine Einsamkeit um so zärtlicher zu umarmen; erhat an den Todten Ersatz für Lebende, und selbst fürFreunde einen Ersatz: nämlich an den Besten, die je ge-lebt haben. — Man erwäge, ob nicht die umgekehrtenGelüste und Gewohnheiten es sind, welche das Lebender Menschen kostspielig, und folglich mühsam, und oftunausstehlich machen. — In einem anderen Sinne freilichist das Leben des Denkers das kostspieligste, — es istNichts zu gut für ihn; und gerade des Besten zu ent-behren wäre hier eine unerträgliche Entbehrung.
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Im Felde. — „Wir müssen die Dinge lustigernehmen, als sie es verdienen; zumal wir sie lange Zeiternster genommen haben, als sie es verdienen.“ — Sosprechen brave Soldaten der Erkenntniss.
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Dichter und Vogel. — Der Vogel Phönix zeigtedem Dichter eine glühende und verkohlende Rolle. „Er-schrick nicht! sagte er, es ist dein Werk! Es hat nicht
Nietzsche, Werke Band IV.
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