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4 : Abth. 1, Bd. 4 (1895) Morgenröthe
Entstehung
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VORREDE.

i.

In diesem Buche findet man einenUnterirdischenan der Arbeit, einen Bohrenden, Grabenden, Untergraben-den. Man sieht ihn, vorausgesetzt, dass man Augen fürsolche Arbeit der Tiefe hat, wie er langsam, besonnen,mit sanfter Unerbittlichkeit vorwärts kommt, ohne dassdie Noth sich allzusehr verriethe, welche jede lange Ent-behrung von Licht und Luft mit sich bringt; man könnteihn selbst bei seiner dunklen Arbeit zufrieden nennen.Scheint es nicht, dass irgend ein Glaube ihn führt, einTrost entschädigt? Dass er vielleicht seine eigne langeFinsterniss haben will, sein Unverständliches, Verborgenes,Räthselhaftes, weil er weiss, was er auch haben wird:seinen eignen Morgen, seine eigne Erlösung, seine eigneMorgenröthe? ... Gewiss, er wird zurückkehren: fragtihn nicht, was er da unten will, er wird es euch selbstschon sagen, dieser scheinbare Trophonios und Unter-irdische, wenn er erst wiederMensch g-eworden ist.Man verlernt gründlich das Schweigen, wenn man solange, wie er, Maulwurf war, allein war

In der That, meine geduldigen Freunde, ich will eseuch sagen, was ich da unten wollte, hier in dieser späten